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FAQ -Häufig gestellte Fagen und deren Antworten ...
Übliche elektrische Heizungen sind Nachtspeicherheizungen und Elektro-Direktheizungen wie Heizlüfter, Beistellradiatoren und ähnliche Heizungen nach dem Konvektionsprinzip, bei dem hauptsächlich die Luft aufgeheizt wird. Der Stromverbrauch ist deshalb besonders hoch. Hier stimmt das Vorurteil! Jedoch für echte Infrarotheizungen, die richtig eingesetzt werden, stimmt das nicht! Im Gegenteil: Infrarotheizungen haben ökonomische, ökologische und gesundheitliche Vorteile gegenüber anderen Heizungen. Dafür ist aber auch eine echte Infrarotheizung notwendig!
Sie gibt überwiegend Wärme als Infrarot-Strahlung ab, die nicht die Luft erwärmt, sondern direkt alle Oberflächen im Raum. Das ergibt eine besonders behagliche Raumwärme. Da es für den Anteil der Infrarot-Strahlung noch keine Prüfnorm gibt, werden viele stromfressende Konvektionsheizungen fälschlicherweise als Infrarotheizungen im Markt angeboten. Die technologischen Bedingungen, dass die Infrarot-Strahlung überwiegt, sind nicht leicht zu erfüllen. Das ist insbesondere sehr anspruchsvoll bei den Niedertemperatur-Infrarotheizungen für Wohnräume, die maximale Oberflächentemperaturen von knapp über 100°C haben dürfen. Um die hohe Qualität ihrer Heizmodule sicher zu stellen und weiter zu entwickeln, hat die Sterntherm in einer Forschungskooperation mit mehreren wissenschaftlichen Partnern zusammengearbeitet.
Das ist die direkte Nachbarstrahlung zum sichtbaren Licht, die im Spektrum an die Regenbogenfarbe Rot angrenzt. Es ist die Strahlung, die man als Wärme auf der Haut spürt, wenn man von der Sonne angestrahlt wird oder wenn man vor einem Lagerfeuer oder direkt an einem Kaminofen steht. Die Infrarot-Strahlung ist für das Leben auf der Erde genauso wichtig wie das sichtbare Licht. Wärmeübertragung in den Raum durch Konvektion geschieht durch Aufwärmen der Luft. Dadurch entsteht ein Luftzug im Raum. Wärmeübertragung in den Raum durch Strahlung geschieht durch Aufwärmen der Oberflächen. Ein Luftzug im Raum wird vermieden.
Infrarotheizungen können in vielen Fällen neben der vorhandenen Heizung als Zusatzheizung z.B. direkt in einer Sitzecke oder im Bad verwendet werden, d.h. immer dort, wo eine etwas erhöhte Temperatur gewünscht wird. Das erspart das unnötige „Hochdrehen“ der gesamten Heizungsanlage, was viel Energie und Geld spart. Wenn die Infrarotheizung als Hauptheizung verwendet werden soll, muss das Gebäude geeignet sein. Das ist in den meisten Fällen zwar kein Problem, hängt aber von vielen baulichen Gegebenheiten ab und muss in einer Beratung abgeklärt werden. In einer fachmännischen Planung einer Infrarotheizung muss selbstverständlich auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zum Energiesparen (Energieeinsparverordnung) geachtet werden. Um die ökologische Qualität der Heizungsanlage zu steigern, kann Strom aus regenerativen Energiequellen benutzt werden. Eine Infrarotheizung kann also zu 100% ökologisch betrieben werden.
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